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Naomi Wolf: Haarstäubende Pfizer Genimpfstoff-Dokumente

Naomi Wolf: Haarstäubende Pfizer Genimpfstoff-Dokumente

Pfizer wollte zigtausende Genimpfstoff-Unterlagen 75 Jahre geheim halten. Doch ein Gericht hat eine raschere Veröffentlichung angeordnet. Die Organisa­tion für öffentliche Gesundheit und Transparenz hat die Dokumente veröffentlicht und ausgewertet.

Dr. Naomi Wolf nennt die Ergebnisse haarsträubend:

Pfizer und die FDA wussten im Dezember 2020

dass die MRNA-Impfstoffe nicht funktionierten

dass sie „in ihrer Wirksamkeit nachließen“ und

● „Impfversagenhäufig auftritt…..

Pfizer wusste im Mai 2021, dass eine Woche nach der MRNA-Injektion die Herzen von 35 Minderjährigen geschädigt worden waren. Dennoch wurden noch Tau­sende von Teenagern geimpft, bevor eine Pressemitteilung der US-Regierung über Herzschäden erschien.

Pfizer und die FDA wussten, dass die MRNA-, Spike-Protein- und Lipid-Nanopartikel nicht an der Injek­tionsstelle im Deltamuskel verbleiben.

Sie gelangen in den Blutkreislauf und in die Leber, Milz, Nebennieren, Lymphknoten und bei Frauen auch in die Eierstöcke.

Pfizer verzerrte die Auswahl der Versuchspersonen, sodass fast drei Viertel weiblich waren, ein Geschlecht, das weniger anfällig für Herzschäden ist. Pfizer hat die Aufzeichnungen darüber verloren, was aus Hunderten von Versuchspersonen geworden ist.

Bei den internen Versuchen traten mehr als 42.000 uner­wünschte Ereignisse auf, und mehr als 1200 Menschen starben.

Die in den Pfizer-Dokumenten aufgelisteten uner­wünschten Ereignisse unterscheiden sich völlig von denen, die auf der CDC-Website veröffentlicht oder von korrumpierten Ärzten, medizinischen Organisatio­nen und Krankenhäusern bekannt gegeben wurden.

Aus den Dokumenten geht hervor, dass Pfizer und die FDA wussten, dass PEG ein starkes Allergen ist, das bei vielen Menschen einen anaphylaktischen Schock hervor­rufen kann. Aber Menschen mit einer PEG-Allergie wurden nicht vor den Impfstoffen gewarnt und auch nicht von ihren Ärzten sorgfältig beobachtet, mit einem Notfallmedikament zur Hand.

Natürlich wurden Menschen, die versucht haben, eines dieser Themen anzusprechen, verunglimpft, vom Präsidenten beschimpft, als geisteskrank bezeichnet und rundheraus bestraft.

Aber das Entsetzen noch wurde noch gesteigert, als die Impfungen an Frauen durch das Team von Amy Kelly und der israelischen Journalistin Etana Hecht ausge­wertet waren

Die Lipid-Nanopartikel, welche die MRNA enthalten, durchqueren die Amnionmembran. Das bedeutet natürlich, dass sie zum Fötus gelangen.

Schwangere Frauen waren zwar von den internen Stu­dien ausgeschlossen. Den an den Studien teilnehmenden Frauen wurde jedoch versichert, der Impfstoff sei „sicher und wirksam“. Es wurden dann etwa 270 Frauen während der Studie schwanger. Bei mehr als 230 von ihnen fehlen nun aber die Studiendokumente. Von den 36 schwangeren Frauen, deren Ergebnisse verfolgt wurden, verloren 28 ihr Baby.

Ein Baby starb an einer Hepatitis, nachdem es von einer geimpften Mutter gestillt worden war.

Vier der stillenden, geimpften Frauen in den Pfizer-Dokumenten berichteten über „blau-grüne“ Muttermilch.

Dieselbe FDA, die ihre Augen vor den enormen Schäden für Menschen sowie die Mütter und Babys verschloss hat, meldet, dass in den USA eine Fabrik zur Herstellung von Babynahrung schließen musste.

Dann stellte sich heraus, dass Bill Gates, Jeff Bezos, Richard Branson und Mark Zuckerberg in ein Startup-Un­ternehmen namens „BioMilq“ investiert haben, das im La­bor gezüchtete Muttermilch aus Brustzellen herstellt. Es sei nur wenig Säuglingsnahrung verfügbar und die Bildung von Muttermilch sei bei vielen geimpften Müttern beeinträchtigt…..

Studien aus Kanada, Schottland und jetzt Israel zeigen, dass nach Beginn der Impfungen Babys über­proportional starben, ebenso Neugeborene mit geimpften Müttern im Vergleich zu ungeimpften Müttern.

Jetzt sind sie dabei, den Frauen in Afrika und anderen einkommensschwachen Ländern die MRNA-Impfstoffe aufzuzwingen, obgleich sie diese gar nicht wollen. Gleichzeitig drängt Pfizer auf eine US-EU-Zulassung für Babys bis Fünfjährige

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