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Dies ist die Webseite der

“Stiftung Ärzte für Aufklärung”.

EDITORIAL

An dieser Stelle wollen wir ein kurzes Resümee der letzten zwei Jahre ziehen:

Am 15.4.2020 waren wir weltweit die erste Ärzte-Organisation, die aufgestanden ist und im Rahmen der sog. Corona-Krise mahnend ihre Stimme erhoben hat.

Im Rahmen einer ersten Stellungnahme haben wir uns zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung dieses Landes bekannt, die aktuellen  Maßnahmen der Regierung (das war der damalige erste Lockdown) als überzogen kommentiert, mehr Obduktionen zur Klärung des Krankheitsgeschehens gefordert und eine größere Transparenz der Infektionsdaten (insbesondere des RKI) gefordert. hier weiterlesen

die Adresse lautet: Hellbachhaus, Bürgermeister-Heitmann-Straße 34C, 21217 Seevetal

Erste öffentliche Untersuchung der COVID-19 Impfstoffe

Link zur Anmeldung:
https://lets-meet.org/reg/cb1eb92f443fcea171

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Ärzten für Aufklärung und vielen anderen nationalen und internationalen Organisationen statt. Verschiedene Beiträge und besondere Gäste stehen für Sie zur Verfügung. Jeder sollte informiert sein, besonders die Geimpften, damit sie prüfen können, in wie weit sie betroffen sind. Zeit zu handeln, sich selbst ein Bild zu machen. Mut zu sehen und zu verstehen.

Durchblick 2022 Veranstaltung

livestream anschauen oder als download

Live heute 1900 auf unserem Kanal und bei den Ärzten für Aufklärung Mut zu sehen und zu verstehen❗️ Schützt die Kinder❤️ Pax et Lux Terranaut01

Covid-19-Maßnahmen – „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ Schwerwiegende Vorwürfe von Medizinern gegen Regierungen und Kollegen

Unter dem Motto „Globaler Covid-Gipfel“ haben sich Mediziner aus aller Welt zusammengeschlossen, die der Corona-Politik kritisch gegenüberstehen. Ihr Credo: „Tausende sind an Covid gestorben, weil ihnen eine lebensrettende Frühbehandlung verweigert wurde. Sie verabschiedeten eine gemeinsamen Erklärung unter dem Namen „Deklaration Nr. 4 – Wiederherstellung der wissenschaftlichen Integrität.“ weiterlesen

Tom Lausen / Walter von Rossum:
Die IntensivMafia“


Von den Hirten der Pandemie und ihren Profiten
Tom Lausen, 1967 in Hamburg geboren, arbeitet seit 1987 als Programmierer und Datenanalyst. Schon immer war er auf der Suche nach Datenmaterial, das Wahrheit dokumentieren kann. Für ihn ist es eine Berufung, Zahlen und Daten zur sog. Pandemie an verängstigte Menschen weiterzugeben oder gar Menschenleben
damit zu retten. In dieser Eigenschaft analysiert er auf seiner Website
https://intensivstationen.net/ die Angaben des RKI und wirft ihm nicht valide
Zahlen und Irreführung vor. Im Juli 2021 präsentierte er als Sachverständiger bei
einer Anhörung des vom Deutschen Bundestag eingesetzten Parlamentarischen
Begleitgremiums COVID19Pandemie die Ergebnisse seiner Recherchen.


Walter van Rossum, Jahrgang 1954 studierte Romanistik, Philosophie und
Geschichte in Köln und Paris. Als Medienkritiker, Investigativjournalist und freier
Autor auch im medialen Mainstream etabliert , veranlasste ihn der Corona
Wahnsinn, nach dem großen Erfolg von Meine Pandemie mit Professor Drosten
den Weg der Aufdeckung weiterzuverfolgen.

Die IntensivMafia Von den Hirten der Pandemie und ihren Hirten“
Tom Lausen, Walter van Rossum

ISBN13: 9783967890266

Broschiert: 232 Seiten

Herausgeber: Rubikon; 5. Edition (18. Dezember 2021)

18,00 Euro
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Der neue Dokumentarfilm „Eine andere Zukunft“

von Patricia Marchart und Georg Sabransky (Verein Zukunft Kinderrechte) 

„Ich habe das in meinem Medizinleben immer so praktiziert, dass ich mich an der Evidenz orientiert habe und erlebe es jetzt im Zuge der Corona-Pandemie eigentlich zum ersten Mal, dass nicht Evidenz in der Medizin den Ton angibt, sondern Politiker, die glauben zu wissen wie es geht“.

Reinhold Kerbl, dem Generalsekretär der ÖGKJ.

Dokumentarfilm „Eine andere Zukunft“

Ingrid Mühlhauser, ehemalige Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, sieht eine “weitreichende Missachtung wissenschaftlicher Standards während der Pandemie.” Die Gesundheitswissenschaftlerin beklagt zudem die irreführende Risikokommunikation. “Politiker und Medien haben Angst geschürt, anstatt wissenschaftsgerecht zu informieren. Eine Folge davon ist die massive Überschätzung des Risikos für Kinder durch eine Coronainfektion schwer zu erkranken. Die unerwünschten Auswirkungen der alarmierenden Berichterstattung auf die Gesundheit der Kinder wurden hingegen nicht untersucht.” hier weiterlesen

 Erregers) mit Deutschland (in dem die Gesundheitsversorgung angeblich auf einem sehr hohen Niveau ist) und Thailand (ein Land, in dem die Fachexpertise “Infektologie” vor einigen Jahren implementiert wurde)