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„Die Intensiv-Mafia“

Tom Lausen
Walter von Rossum:

Die IntensivMafia“


Von den Hirten der Pandemie und ihren Profiten
Tom Lausen, 1967 in Hamburg geboren, arbeitet seit 1987 als Programmierer und Datenanalyst. Schon immer war er auf der Suche nach Datenmaterial, das Wahrheit dokumentieren kann. Für ihn ist es eine Berufung, Zahlen und Daten zur sog. Pandemie an verängstigte Menschen weiterzugeben oder gar Menschenleben
damit zu retten. In dieser Eigenschaft analysiert er auf seiner Website

https://intensivstationen.net/
die Angaben des RKI und wirft ihm nicht valide
Zahlen und Irreführung vor. Im Juli 2021 präsentierte er als Sachverständiger bei
einer Anhörung des vom Deutschen Bundestag eingesetzten Parlamentarischen
Begleitgremiums COVID19Pandemie die Ergebnisse seiner Recherchen.

Walter van Rossum, Jahrgang 1954 studierte Romanistik, Philosophie und
Geschichte in Köln und Paris. Als Medienkritiker, Investigativjournalist und freier
Autor auch im medialen Mainstream etabliert , veranlasste ihn der Corona
Wahnsinn, nach dem großen Erfolg von Meine Pandemie mit Professor Drosten
den Weg der Aufdeckung weiterzuverfolgen.

Die schlimmste Krise in der Geschichte der Menschen ist die, wenn
Wissen zu Glauben und Gewissheit von Ideologie korrumpiert wird.
Datenanalysten und Programmierer, Statistiker und Mathematiker
werden diese Krise aus dem Glaubensbereich in die Gewissheit
zurückholen. Davon bin ich überzeugt.

Tom Lausen

Alexander Christ, Rechtsanwalt und Pressesprecher der Anwälte für Aufklärung“
bezeichnet die Schieflage der Intensivbetten als einen der zentralen Grundsteine
des „CoronaBauwerks“. Die drohende Überlastung des Gesundheitssystems
wurde zu einem Parameter der Krise und hält sich als Behauptung selbst in
obergerichtlichen Entscheidungen bis heute. Nachteile durch
Freiheitseinschränkungen sind damit gerechtfertigt. Von Anfang an war der Blick
auf eine vage Gefahrenvermutung gerichtet. Wirklich drängende Fragen wie die
Tauglichkeit einer MundNasenBedeckung oder die Zuverlässigkeit und
Aussagekraft der Daten des DIVIRegisters blieben bis heute ungeprüft. Anhand
der Analyse vorhandener Daten des RKI und des DIVIRegisters fand Tom Lausen
in seiner Rolle als Datenanalyst heraus, dass es die propagierte Überlastung des
Gesundheitssystems nie gegeben hat. Gemeinsam mit Walter van Rossum machte
er sich auf die Suche nach den Intensivbetten und analysierte anhand von Zahlen
und Diagrammen den Bettenschwund, von dem im vorgestellten Buch zu berichten
sein wird.


Es ist der Fluch der Zeit, dass Tolle Blinde führen!

William Shakespeare


2020 wurden in den Krankenhäusern etwas über 172.000 Fälle mit Covid19 als
Nebendiagnose therapiert. Dabei handelte es sich aber nicht um die Zahl der
Patienten, sondern um eine Mehrfachzählung durch Verlegung, denn jede
Verlegung gilt als neuer Fall. Im März 2020 setzt der damalige Gesundheitsminister
Jens Spahn auf jedes neue Bett eine Prämie von 50.000 Euro aus. Ende des Jahres
gibt es diese nur noch, wenn mindestens 75 % der Kapazitäten ausgelastet sind.
Dass es bei der Definition von „Intensivbetten“ einen Interpretationsspielraum
gibt, macht die Sache noch komplexer, denn für die DIVI zählt auch die
Notfallreserve dazu. Eine weitere Prämie soll nicht unerwähnt bleiben, denn spielt
sie am Ende eine große Rolle: Überschritt die invasive Beatmungszeit eine
bestimmte Stundenanzahl, so wurden Patienten, die man früher palliativ behandelt
hätte, den Qualen einer invasiven Behandlung ausgesetzt. „Es ist nicht
auszuschließen, dass große Teile der Notfallreserve nur auf dem Papier bestehen,
ein Rangierbahnhof, auf dem Tausende Betten einerseits ins Nebelgebiet der
Krankenhausfinanzierung verschoben wurden, andererseits der Bettenabbau
kaschiert werden konnte.“

Unstimmigkeiten bei der Validität der Zahlen des RKI und der DIVI sind eklatant.
Auf Diagrammen führt Tom Lausen dem Leser anschaulich und nachvollziehbar vor
Augen, wie in Krankenhäusern der Land, Stadtkreise oder kreisfreien Städte die
Zahlen der Intensivbetten plötzlich angepasst wurden, damit die Marke von 75 %
erreicht wurde. Zitat des Bundesrechnungshofs: „Das Gesundheitsministerium ist
bis heute nicht in der Lage, die Zahl der tatsächlich aufgestellten Intensivbetten
mit Beatmungsmöglichkeit verlässlich zu beziffern. Fallzahlen sinken, zugleich
steigen „Ausgleichszahlungen“ in die Höhe. Ist es eine Glanzleistung oder ein
Schurkenstück, dass nicht valide Zahlen einen Lockdown begründen sollen?!
Walter van Rossum knüpft daran die weitere Frage, „ob es dabei nur um finanzielle
Vorteile ging oder ob nicht ein viel weitreichenderer politischer Wille
dahintersteht.


Der Mensch selbst aber hat einen unbesiegbaren Hang, sich täuschen
zu lassen, und ist wie bezaubert vor Glück, wenn der Rhapsode ihm
epische Märchen wie wahr erzählt oder der Schauspieler im Schauspiel
den König noch königlicher agiert, als ihn die Wirklichkeit zeigt.

Friedrich Nietzsche

Was hat ein General in einem Gesundheitsministerium zu suchen?! Unbeachtet
und zugleich nicht weniger wichtig wird Dr. HansUlrich Holtherm, Sanitätsarzt der
Bundeswehr am 1. März 2020 von Jens Spahn im Dienstgrad Generalarzt, Leiter
der Abteilung 6. Zugleich leitet er den Krisenstab, der für die Eindämmung des
Coronavirus sowie für die Durchführung der größten Impfaktion in der Geschichte
der Bundesrepublik Deutschland zuständig ist. Ein Spezialist für
Infektionsdetektionen und für Impfangriffe auf die eigene Bevölkerung koordiniert
die medizinischen, militärischen und politischen Interessen und Aufgaben im Falle
eines biologischen Katastrophenfalls. Wenige Tage nach Dienstantritt wird der
Notstand erklärt, ein Zufall? Und warum kennt niemand eine so wichtige Figur als
leitender Heerführer in der Pandemie.

„Wohlgemerkt: Nicht die Zahl selbst oder der Versuch, die Welt
zahlenförmig zu beschreiben, sind verwerflich, wohl aber die
Verschleierung von Interessen und Ideologien durch das Gewand der
Zahlen und die Transformation des Staates zur Rechen, Kontroll und
Regelmaschine. Dann nämlich braucht die Demokratie selbst ein
Intensivbett.“

Matthias Burchardt


Tom Lausen forderte die Veröffentlichung wichtiger amtlich erhobener Daten, doch
das RKI und DIVI weigern sich. Die Übermittlung der angeforderten Daten wird
blockiert und es liegt der Verdacht nahe, dass der Leiter der Abteilung 6 etwas
damit zu tun hat. Anhand dieser Daten könnte Tom Lausen eine Untersuchung
durchführen, die Aufschluss gibt über die Sterblichkeit bestimmter Krankenhäuser,
die Gefahr einer invasiven Beatmung sowie die monetären Einflüsse. Es müssen
Lösungen her, denn die Daten würden nicht nur zur Aufklärung über das wahre
Geschehen auf den Intensivstationen beitragen, sondern es könnten damit auch
Menschenleben gerettet werden.

Im Auftrag von „Ärzte für Aufklärung“ schreibt Katja Komsthöft Rezensionen von
Büchern, die wir aktuell für lesenswert erachten.

Die IntensivMafia Von den Hirten der Pandemie und ihren Hirten“
Tom Lausen, Walter van Rossum

ISBN13: 9783967890266

Broschiert: 232 Seiten

Herausgeber: Rubikon; 5. Edition (18. Dezember 2021)

18,00 Euro

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