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Gesundheit – eine politische Agenda ?

Gesundheit – eine politische Agenda?

Die politischen „Pandemie“-Maßnahmen dienen nicht der Gesundheit der Bevölkerung, sondern zerstören sie.

Die derzeit durchgeführten politischen Maßnahmen gehen von einem antiquierten monokausalen Verständnis von Gesundheit aus. Heutige Konzeptionen betonen dagegen ein multifaktorielles Konzept, in welchem zahlreiche Faktoren, die wechselseitig zusammenwirken, erst ein Krankheitsgeschehen verständlich machen. Mit der eindimensionalen Konzeption Hand in Hand gehen politische Maßnahmen, die das Gegenteil ihres vorgeblichen Zwecks bewirken. Statt Gesundheit individuell und gesellschaftlich zu fördern, zerstören diese Maßnahmen die Gesundheit der Bevölkerung. Stress, Angst, soziale Isolation und Vereinsamung, familiäre Konfliktzuspitzungen und existentielle Belastungen schwächen die Immunfunktionen und andere Organsysteme. Zudem führt körperliche Inaktivität innerhalb kurzer Zeit zu Fettstoffwechselstörungen, einer prädiabetischen Stoffwechsellage und Fetteinlagerungen sowie zu psychischen Störungen. Außerdem ist körperliche Inaktivität u.a. verbunden mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung onkologischer Erkrankungen und einem Abbau kognitiver Funktionen bis zu einem erhöhten Demenzrisiko. Bei all dem ist die Wirksamkeit der Maßnahmen nicht einmal erwiesen.

Prolog:

Das Böse sagt nie, welche bösen Absichten es hat, sondern stellt sich vor als das Gute mit den besten Absichten, um teuflische Pläne durchzusetzen.

Gesundheit

Es geht dem Staat um unsere Gesundheit? Wie erklärt sich dann der Zustand unseres Gesundheitssystems, die Schließung von Kliniken, die geringe Honorierung der Pflegekräfte?

Es werden regierungsamtlich seit nun über einem Jahr Maßnahmen propagiert und durchgesetzt, die vorgeblich die Gesundheit der Bevölkerung schützen sollen, die jedoch nachweislich genau das Gegenteil bewirken, nämlich die Gesundheit beeinträchtigen oder sogar zerstören. Dieser Zusammenhang wird im Folgenden dargelegt.

Es wird immer klarer: “unser” Staat handelt nicht im Interesse der Bürger, sondern gegen sie. Die individuelle Gesundheit aller Bürger wird durch diese Maßnahmen auf mannigfachen Ebenen angegriffen, die letztlich das Immunsystem schwächen und metabolische, kardiovaskuläre und neurologische Konsequenzen haben. Dabei folgen diese Maßnahmen einem antiquierten monokausalen Gesundheitsbegriff: ein pathogener „Keim“ trifft auf einen Wirtsorganismus, wonach die Krankheit ausbricht. Um dies zu verhindern erfolgen absurdeste Maßnahmen. Bei dem unbeholfenen Versuch, der Bevölkerung die eindimensional verstandene Gesundheit zu erhalten, trampeln die politischen Akteure auf den Menschen herum wie ein Elefant im Porzellanladen.

Solch ein eindimensionales Modell ist vorgestrig und vernachlässigt zunehmend breit anerkannte Entwicklungen in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften, die einen multifaktoriellen Gesundheitsbegriff zugrunde legen. Sowohl individuelle Eigenschaften (Resilienz), Lebensstilfaktoren (Ernährung, Stressbewältigung, körperliche Aktivität, Genussmittelkonsum, Schlaf), die genetische Ausstattung sowie nicht zuletzt auch der sozioökonomische Status (Beruf, Bildung, Einkommen) und Umwelteinflüsse (Wohngegend, Toxine, Luftqualität, Klima) determinieren wechselseitig, inwieweit ein pathogener Organismus einen Wirt besiedeln und letztlich krank machen kann.

Selbst in der heute schon überholten Umschreibung des Gesundheitsbegriffs der WHO von 1946 (1) wurde unter Gesundheit mehr, als die bloße Abwesenheit von Krankheit verstanden („Zustand des physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens“). Heute wird Gesundheit nicht mehr als Zustand, sondern als ein fortlaufender Prozess, als eine Aufgabe, konzipiert: die Gesundheit muss ständig neu hergestellt werden. 1986 entwickelte die WHO in der Ottawa-Deklaration die Konzeption, wonach Gesundheit persönliche Aktivitäten, einen gesunden Lebensstil/Gesundheitsverhalten sowie die subjektive Bewertung derselben und die Lebenszufriedenheit umfasst. Schließlich findet zunehmend ein Perspektivenwechsel von der Pathogenese (welche Risikofaktoren machen Menschen krank) zur Salutogenese (was fördert die Gesundheit) statt. Diese Entwicklungen scheinen an den politischen Akteuren in der gegenwärtigen Krise vorbeigegangen zu sein.

Stress – Angst

Es werden angstinduzierte emotionale, berufliche, materielle, ökonomische und lebenspraktische, chronische Stressoren erzeugt, die im Individuum Stressreaktionen auslösen (2), die wiederum letztlich zu immunologischen Dysregulationen und Organschäden führen (vgl. 3, 4, 5, 6). Insbesondere erfolgt dabei auch eine Schwächung des Immunsystems und konsekutiv entstehen Infektionen der oberen Atemwege (7). Gerade in der Infektiologie gehört diese Perspektive zu einer umfassenden, lebensnahen Betrachtung des Infektionsgeschehens, denn zahlreiche gut publizierte Studien zeigen, dass

  • die Pathogenität von Krankheitserregern – speziell auch von Viren – durch Stressoren verstärkt werden kann (8, 9, zur Übersicht 10, 11, 12)
  • Stressoren ebenfalls zu einer Reaktivierung latenter Viren (Herpes simplex, Herpes Zoster, Epstein Barr, Cytomegalie) beitragen (13, 14, 15).
  • Zudem konnte gezeigt werden, dass auch die Impfreaktion durch psychische Belastungen abgeschwächt werden kann (16, 17, 18).

Soziale Isolation – Einsamkeit

Es werden, vorgeblich, um den Einzelnen zu schützen, soziale Zusammenkünfte, das menschliche Miteinander und die soziale Fürsorge eingeschränkt oder ganz unmöglich gemacht. Besonders betrifft dies die Schwächsten unserer Gesellschaft: die Alten und die Kinder. Die Alten, oft in Altenheimen ohnehin schon sozial eingeschränkt, werden sozial noch stärker isoliert. Kontaktbeschränkungen, Ausgehverbote, Besuchsrestriktionen diktieren ihren Alltag. Selbst Gespräche untereinander werden begrenzt. Kontakte mit dem Pflegepersonal sind auf das Nötigste reduziert. Kinder und Jugendliche können sich kaum noch mit Gleichaltrigen austauschen und spielen. Heimbasierte berufliche Tätigkeit, Kindertagesstätten- und Schulschließungen spitzen häusliche Konflikte zu und erschweren das Miteinander.

Der soziale Austausch und die soziale Unterstützung sind menschliche Grundbedürfnisse. In einem epochalen Artikel in der angesehenen wissenschaftlichen Zeitschrift „Science“ resümierten James House und Mitarbeiter (19): „Prospective studies, … consistently show increased risk of death among persons with a low quantity, and low quality, of social relationships.“ Und Berkman und Syme stellten schon 1979 fest (20), dass das Mortalitätsrisiko bei geringen sozialen Kontakten bis zu 4,5-fach erhöht ist, gegenüber sozial gut eingebundenen Personen. Soziale Isolation hat nicht nur psychische, sondern auch massive körperliche Konsequenzen (21, 22, 23). Neben der Erzeugung chronischer Angst können die vorgeblich der Gesundheit der Bevölkerung dienenden Maßnahmen weitere tiefgreifende psychische Störungen – vor allem Depressionen und im Extremfall Suizide (24) – zur Folge haben. „Overall, the influence of both objective and subjective social isolation on risk for mortality is comparable with well-established risk factors for mortality.“ (25).

Körperliche Inaktivität

Die Schließung von Sportanlagen und Fitnessstudios bringt erhebliche Auswirkungen für die Gesundheit mit sich. Körperliche Aktivität wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit aus, sondern bedeutet auch für Menschen mit bereits bestehenden Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, muskulo-skeletalen, neurologischen, onkologischen und psychischen Erkrankungen und vielen mehr ein Segen, eine Besserung der Symptomatik, der Lebensqualität, des Befindens und verbessert nicht zuletzt auch bei vielen Krankheiten die Prognose (26, 27) – besonders auch bei Patienten mit Covid-19 (28). Den Menschen diese Möglichkeiten zu nehmen, läuft darauf hinaus, sie kranker zu machen. Umgekehrt ist auch in zahlreichen Studien zur Auswirkung körperlicher Inaktivität (29) dieser Zusammenhang eindrucksvoll belegt worden.

Teufelskreis

Psychische Belastung, Depressivität und soziale Isolation geht einher mit einer Einschränkung körperlicher Aktivität. Eine Einschränkung körperlicher Aktivität geht einher mit der Entwicklung depressiver Stimmung und sozialem Rückzug. Es bildet sich ein sich selbst aufschaukelnder Teufelskreis, der Immunfunktionen weiter verschlechtert und die psychische und physische Morbidität sowie das Infektionsrisiko erhöht.

Resilienz

Vor allem die gegenläufige Sichtweise, nämlich eine Stärkung von Immunreaktionen durch Lebensstilfaktoren wie guten Schlaf, gute Ernährung und ausreichender Bewegung sowie weiteren Resilienzfaktoren (z.B. Kohärenzsinn, Optimismus, Selbstwirksamkeitserwartung, Selbstwertgefühl, soziale Unterstützung) und die Abwesenheit starker psychischer und existenzieller Belastungen sollte in diesem Zusammenhang betont und realisiert werden.
Wenn “unserem” Staat also wirklich etwas an der Gesundheit der Bürger liegen würde, kann es nicht sein, dass den Menschen verboten wird und unmöglich gemacht wird, etwas für ihre Gesundheit zu tun, wegen der doch eher fragwürdigen Bedrohung durch eine virale „Pandemie“ und der fragwürdigen Maßnahmen dagegen.

Epilog:

„Dem Leben der Vielen wird am meisten geschadet, wenn Umstände von einer blinden Politik künstlich hergestellt werden, die dem Immunsystem der Einzelnen und Vielen schadet. Die vielen Einzelnen sind gut beraten, sich das nicht gefallen zu lassen.“ (Fritz Goergen, „MENSCHEN STÄRKEN, STATT VIRUS SCHWÄCHEN“ Tichys Einblick, 4. April 2021)

Dieser Beitrag wurde von einem Professor für unsere Seite verfasst.

Literatur:
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